Zum Rückrundenstart empfing die Gerther U14w am Sonntag, den 19.1. das Spitzenteam aus Borken Hoxfeld. Doch anders als letzte Woche, als der Trainer der Oberhausener das ganze Spiel über auf eine Presse verzichtete, ließ der Trainer aus Borken Hoxfeld seine Mädchen 40!!! Minuten lang eine Ganzfeldpresse spielen und erschwerte so den tapfer kämpfenden Gertherinnen den Spielaufbau.

Das Spiel begann mit einem 21:0 Lauf der Borkener. In dieser Phase waren auf Gerther Seite einige gute Spielzüge zu sehen, bei denen aber leider der Ball nie den Weg durch das Netz fand. In der Defense vergaßen die Gerther Mädels die Grundprinzipien und joggten locker hinterher. Das änderte sich zum Glück im Laufe des Spiels. In der 10. Minute war es Miri, die durch eine schöne Bewegung zum Brett, den ersten Korb für die Gastgeberinnen erzielte. Das erste Viertel endete 2:22 für die Gäste.

Im zweiten Viertel waren es Miri und Enia, die für ihre Mannschaft punkteten. Borken Hoxfeld spielte routiniert ihre Angriffe aus, fing durch die Presse häufig den Ball gleich nach dem Einwurf der Gertherinnen ab und erzielte einen Korb nach dem anderen. Das 2. Viertel endete 6:25, so dass es mit einem Halbzeitstand von 8:47 in die Halbzeit ging. Erinnerungen an das Hinspiel wurden wach, da es dort 9:47 für die Borkener gestanden hat und Gerthe in der gesamten 2. Halbzeit keinen Korb mehr erzielen konnte.

Zur Freude der anwesenden Eltern sollte sich dieses Schicksal nicht wiederholen und mit Lina und Alina konnten zwei weitere Gertherinnen im 3. Viertel für Punkte auf Seiten der Gastgeber sorgen. Borken gewann dieses Viertel mit 8:28. Mit einem Stand von 16:75 ging man ist Schlussviertel.

Im letzten Viertel belohnte sich dann auch Paula für ihre harte Arbeit unter dem Korb und punktete für Gerthe. Den Schlusspunkt auf Gerther Seite setzte Lina, die in diesem Spiel ihre beiden ersten Körbe während eines Basketballspiels überhaupt erzielen konnte. Leider konnte das Ziel, den Gegner unter der 100-Punkte-Marke zu halten, nicht eingehalten werden, da der Ball mit dem Schlusspfiff noch durch den Ring ging und Borken so mit 20:101 gewann.

„Heute hat die Mannschaft keine Verschnaufpause bekommen und musste durch viele frühe Ballverluste im Offensivspiel gleich wieder gegen die Borkener Spielerinnen in der Verteidigung ankämpfen. Trotz der aussichtslosen Lage und der deutlichen Überlegenheit der Gegner haben aber alle Gertherinnen bis zum Ende nicht den Kopf in den Sand gesteckt und den Kampf aufgenommen. Bis zur letzten Sekunde wurde tapfer versucht, den 100. Punkt zu verhindern. Diese Einstellung zum Spiel ist großartig!“

Bis zum Ende gekämpft haben: Alina, Enia, Ada, Emma, Tabea, Ella, Paula, Maxima, Lina und Miri

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