Schon im Hinspiel in heimischer Halle verlor man knapp gegen den Gegner aus Wuppertal. Ein Spiel das von offensivem Stillstand und zu wenig Einsatz geprägt war. Für das Rückspiel hatte sich die U18w mehr Kampfgeist und Einsatz vorgenommen. Leider musste man auch am vergangenen Sonntag wieder auf die ein oder andere Spielerin verzichten. Gestärkt mit drei U16-Spielerinnen ging es zu acht in den Kampf gegen die große Bank der Gegnerinnen von den Südwest Baskets Wuppertal.

Kampfgeist und Einsatz wurden gleich von Sekunden eins an gezeigt, jedoch waren es trotzdem die Gastgeberinnen, welche in der dritten Minute mit 7:0 in Führung gingen. In der vierten Minute brachte Lea dann kurz vor Ablauf der 24-Sekunden Uhr dann die ersten drei Punkte auf das Scoreboard der Gertherinnen. Nach einem Wechsel von Wuppertal konnte man anschließend Centerin Lena gegen die kleinere Verteidigerin gut in Szene setzen, wodurch man sich bis Viertelende knapp mit 14:17 einen Vorsprung erspielen konnte. 

Dies sollte aber für den restlichen Verlauf das einzige gewonnene Viertel bleiben. Bis zur Halbzeit gelang es den Gertherinnen die Führung zu halten. Gerade Anrica zeigte hier gute Bewegungen ans Brett und brachte Lena souverän ins Spiel ein. Mit einer Zwei-Punkte-Führung (26:28) ging es für die Gertherinnen dann in die Halbzeit. 

Es folgte das verhexte dritte Viertel. Wuppertal spielte viel über ihre Centerin Hübner, welche durch einen soliden und ruhigen Wurf aus der Mitteldistanz über die Köpfe hinweg überzeugte. Zusätzlich brachte sich auch die ballhandlingstarke Spielerin Stöttner wieder mehr ins Spiel ein. Offensiv erspielten sich die Gertherinnen gute Würfe, doch merkte man den Mädels die müden Beine vom Vortag deutlich an. Würfe fielen nicht und auch Abschlüsse am Brett wurden verduselt. 

Mit einem Rückstand von nur vier Punkten startete man ins letzte Viertel. Trotz müder Beine erlosch der Kampfgeist nicht. Eine umgestellte Verteidigung brachte wieder einige Ballgewinne für die Gerther Girls. Es wurde immer weiter gekämpft und versucht das Blatt im letzten Viertel zu wenden. Die Gegnerinnen griffen hingegen immer wieder zum Foul, um ihre Führung zu sichern. Sieben Mal ging es für die Gertherinnen an die Linie, leider merkte man auch hier schwindende Konzentration und Kräfte, wodurch nur 41% der Freiwürfe verwandelt werden konnten.

Endstand: 53:47

Am Ende reichte der Einsatz und Kampfgeist nicht aus, um das Spiel zu wenden. Trainerin Judith Hopf ist trotzdem zufrieden mit der Leistung ihres Teams: "Das Team hat zusammen als Team verteidigt und in der Offense die nötige Bewegung gezeigt. Es schien eins der ersten Spiele zu sein, wo alle an einem Strang ziehen und vollen Einsatz sowohl auf dem Feld als auch auf der Bank zeigten."

Es spielten: Lena, Dzeneta, Anrica, Dana, Lea, Neele, Celine und Hannah

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