Am Samstag, den 8. März, fand das letzte Heimspiel der Saison für die U14w statt. Gegner waren die Mädchen aus Schalke, die als klarer Favorit in dieses Spiel starteten.

Das erste Viertel begann mit zwei schnellen Körben der Schalker, auf die Alina in der 2. Minute mit den ersten Punkten auf Gerther Seite antworten konnte. Jetzt kam das große Wunder: Schalke schaffte es im gesamten ersten Viertel nicht, sich deutlich von den Gerther Mädchen abzusetzen. So konnten Miri, Enia und Maxima durch ihre Treffer immer wieder aufholen und das Viertel endete nur 12:15 für die Gäste.

Leider sollte dieses Viertel das einzig überraschende bleiben. Bis zur Hälfte des zweiten Viertels kam es zu einem 2:14 Lauf der Schalker und der erwartet deutliche Punkteunterschied war hergestellt (14:29). Während die Gäste noch 5 Körbe in diesem Viertel erzielten, konnte Gerthe lediglich durch 3 Freiwürfe punkten. So stand es zur Halbzeit 17:39.

In der Halbzeitpause wurde diese Schwächephase thematisiert und die Mannschaft war sich einig, es verändern zu wollen.

Nach dieser Ansprache startete man ins dritte Viertel und Miri begann dieses gleich mit zwei Punkten für Gerthe. Leider sollte lediglich noch ein Freiwurftreffer zu den Punkten hinzukommen und Schalke führte nach dem dritten Viertel verdient mit 20:68.

Wer jetzt aber glaubte, dass die Gerther Mädchen sich kampflos ihrem Schicksal ergaben, der wurde eines Besseren belehrt! Bis zum Schlusspfiff spielten die Gertherinnen schön zusammen und zeigten den anwesenden Eltern, dass auch sie Basketball spielen können. Das Spiel endete 28:86 für den Favoriten.

„Nach diesem Spiel sind uns vor allem das erste und das letzte Viertel in Erinnerung geblieben. Im ersten Viertel haben die Mädchen gezeigt, was sie in der Saison gelernt haben und das Erlernte gut umgesetzt. Nach einem Durchhänger im zweiten und dritten Viertel haben sie sich nicht aufgegeben um im vierten Viertel bis zum Ende gekämpft. Schade, dass das Glück heute an der Freiwurflinie nicht auf unserer Seite war und so 13 von 17 Freiwürfen nicht verwandelt werden konnten.“

Gekämpft haben: Alina, Enia, Ada, Emma, Tabea, Maja, Paula, Maxima, Ella, Lina und Miri

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