Am Sonntag, den 12.1. startete die U14w mit einem Heimspiel gegen das Spitzenteam aus Oberhausen in das Sportjahr 2020. Von den 12 nominierten Spielerinnen mussten leider vier für das Spiel absagen und so trat man mit einem Kader von 8 Spielerinnen an. Die Ausgangslage war beiden Teams bekannt, so dass Oberhausen als Tabellenzweiter bei diesem Spiel auf eine Presse verzichtete und die Gerther Mädchen so die Möglichkeit bekamen ihr Spiel aufzubauen.

Das Spiel begann mit zwei schnellen Körben der Gäste, ehe Miri in der zweiten Minute den ersten Korb für ihre Mannschaft erzielen konnte. Leider war sie bereits in der 3. Spielminute mit 3 Fouls belastet, so dass sie vom Feld genommen werden musste. Die nun fehlende Größe in der Gerther Mannschaft nutzte Oberhausen aus und es kam zu einem 10:0 Lauf der Gäste. (Spielstand nach 4 Minuten: 2:14). In der 5. Spielminute konnte Enia einen ihrer vielen schnellen Angriffe mit einem Korb belohnen. Das Viertel endete 6:20 für Oberhausen.

Im 2. Viertel traute sich Emma immer mal wieder in die gegnerische Zone zu ziehen und auf den Korb zu werfen. Hierbei wurde sie leider immer gefoult und konnte ihre guten Aktionen nicht in Punkte verwandeln. Oberhausen dominierte diesen Spielabschnitt ganz deutlich und gewann das Viertel mit 2:23. So ging es mit einem Spielstand von 8:43 in die Halbzeit.

Das 3. Viertel begann mit einem erneuten Anrennen der Gegnerinnen auf den Gerther Korb (Spielstand nach 24 Minuten: 8:57). Nach einer Auszeit sollte sich das aber nun ändern. Durch ein schönes Zusammenspiel und schnelle Spielzüge konnten die Gerther Mädchen das Ende des Viertels ausgeglichen gestalten (11:9) und ein Ergebnis von 19:66 zum Ende des 3. Viertels erreichen. Hierbei erzielte Tabea ihren ersten Punkt für die U14w.

Das Gerther Trainerteam formulierte nun das Ziel selbst 25 Punkte zu erreichen und den Gegner unter 90 zu halten. Mit diesem Vorsatz startete man ins letzte Viertel. Wieder war es der Gast, der die ersten Punkte des 4. Viertels erzielte, bevor Enia, Miri und Tabea auf Gerther Seite erfolgreich waren. Das Spiel endete 27:89 und so wurden beide Vorgaben erzielt.

"Die Mannschaft hat bis zum Ende versucht ihr Spiel aufzuziehen und sich trotz des deutlichen Rückstands nicht aufgegeben. Auch in solch deutlichen Spielen sieht man die Fortschritte, die jede einzelne Spielerin im Laufe der Saison gemacht hat. Nächste Woche beginnt dann schon die Rückrunde mit dem Heimspiel gegen Borken."

Gespielt haben: Alina, Enia, Ada, Emma, Tabea, Ella, Lina und Mirjana

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