Bei den Nachbarn wollten wir unsere Durststrecke beenden, aber in Wattenscheid wurde das Derby gegen die Astros zum Scheibenschießen. Das Spiel der Gastgeber lebte von Schnelligkeit und Effizienz. Das fehlte unserem Team heute leider.

Obwohl die Astros uns über das komplette Spiel in die Ganzfeldpresse nahmen, kamen wir über Max, Yannis und Matejo ganz gut über die Mittellinie und zum gegnerischen Korb. Das erste Achtel glich einem Abtasten, beide Teams kamen nicht sofort in Schwung und ließen einige Chancen liegen. Daher führten wir noch knapp nach dem ersten Achtel. Im zweiten Achtel dann setzte der VFL vor allem auf Schnelligkeit und brachte uns so richtig in Probleme. Wir trafen vorne den Korb nicht und wurden im Anschluss von den Astros überrannt, die den Ball schnell nach vorne brachten mit langen Bällen in die Spitze. So wuchs der Rückstand für unser Team deutlich an.

Unsere Offensivschwäche zog sich auch durch die folgenden Achtel. Zu unsicher und hektisch bei den Würfen und bei unseren Korblegern fehlte es an der nötigen Überzeugung den Korb auch zu machen. So blieben wir lange ohne eigenen Treffer, während die Astrostars immer effektiver scoren konnten, sowohl von außen, als auch am Brett. Es dauerte bis ins sechste Achtel ,dann waren wir wieder deutlich effektiver am Korb. Das fing hinten an, weil die Rebounds jetzt besser gesichert wurden und dann wir auch versuchten mit Tempo nach vorne zu spielen.

Der Schiedsrichter piff eine ziemlich großzügige Liinie, viele Kontakte wurden nicht als Foul bewertet und die Gastgeber machten davon ordentlich Gebrauch. Wir ließen uns davon ein wenig beeindrucken, anstatt ebenfalls die Ellenbogen auszufahren. Die Astros waren in diesen Momenten, wo die Kugel frei war, einfach galliger auf den Ball als wir. Dementsprechend verdienten sich die Gegner den Sieg heute, weil sie unsere Schwächen geschickt ausgenutzt haben und unsere Fehler gnadenlos bestraft haben. Wir müssen uns den Vorwurf machen, zu wenig aus unseren Abschlüssen gemacht zu haben. Die Niederlage hätte nicht so hoch ausfallen müssen.

Endstand: 32 zu 63

Mit dabei waren: Max, Moritz, Mats, Matejo, Ben, Nikos, Serkan und Yannis.

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