Mittwoch Nachmittag ging es zum Derby bei den Astrostars. Wir waren aus dem Hinspiel gewarnt, vor dem hohen Tempo der schnellen Guards vom VfL. Wir standen hinten aber gut bei den Leuten und ließen bis zur Mitte des ersten Viertels nur 2 Körbe zu. Wir sicherten die Rebounds und konnten auch einige Steals erlangen. Leider machten wir zu wenig aus unseren Offensivmöglichkeiten, da war gerade bei den Korblegern mehr drin gewesen.

So schraubten die Astrostars langsam aber sicher ihre Führung hoch. Das zweite Viertel war bei uns geprägt von 2 Dingen. Zum einen hatten wir viel zu viele Ballverluste gegen die flinken Balldiebe der Gastgeber und wir hatten offensiv überhaupt keine Präzision mehr. Dadurch bekamen wir keine Entlastung nach vorne und anders als im ersten Viertel liefen wir nur noch hinterher. Anstatt den Korbleger zu wählen, stoppten wir hier ab und nahmen keine guten Würfe. Es fehlte uns da ein wenig der Mut, gegen den Gegenspieler das Foul zu ziehen und verloren dadurch weiter an Tempo. Halbzeitstand: 8 zu 35.

Deutlich besser lief es nach dem Seitenwechsel. Das Team wirkte wie ausgewechselt. Wir bekamen wieder besser Zugriff in der Abwehr und vorne lief es prompt auch besser. Wir gingen nun deutlich konsequenter ans Brett und wurden dann auch oft belohnt. Manchmal brauchten wir 2 oder 3 Offensivrebounds bevor wir erfolgreich waren, konnten aber immer mehr Druck auf die Gastgeber ausüben. Die trafen teilweise auch von außerhalb der Zone. Dennoch war das Spiel nun ein anderes geworden und das Viertel ging mit einen Punkt an uns.

Ein ähnlicher Verlauf im Schlussviertel. Der Gastgeber war nicht mehr so dominant, sie spielten teilweise "Hara-Kiri" und nahmen sehr viele Würfe von weit weg. Wir schlugen zurück, kamen immer besser zum Korb, auch wenn hier leider nicht alles durch den Ring fiel. Die Mannschaft kämpfte um die Bälle und versuchte schnell nach vorne umzuschalten. Wir ließen bis zum Schlusspfiff nicht locker und bekamen noch einige Bälle nach starker Defense im 1 vs.1. Das letzte Viertel endete Unentschieden und die U12 hat in Halbzeit 2 bewiesen, dass sie mehr als mithalten können. Wer weiss wie das Spiel gelaufen wäre, wenn in der ersten Halbzeit der Korb nicht so vernagelt gewesen wäre.

Endstand: 28 zu 54

Viertelergebnisse: 4 zu 12, 4 zu 23, 10 zu 9, 10 zu 10

Mit dabei waren: Alina, Maxima, Esther, Tabea, Moritz, Julius, Mark, Max, Samuel, Ilias, Nikita und Samuel.

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dbb  WBV

 

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