Halbfinale der westdeutschen Meisterschaften, das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Leider hat es in diesem Spiel (39:54) nicht gereicht, um gegen einen der Favoriten auf die Deutsche Meisterschaft, den SV Hagen-Haspe, zu bestehen.

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“Das wäre auf jeden Fall ein Titel für den Briefkopf gewesen”, hieß es aus dem Kreis der Mannschaft, die alles gegeben hatte, gegen einen mit ehemaligen Regionalliga-Spielern bestückten Gegner. Dieser hatte schon vor der Saison das Ziel “Mission Gold” ausgerufen und auch eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Denn bereits nach dem ersten Viertel war eine kleine Vorentscheidung (6:15) gefallen. Haspe schaltete nun einen Gang runter und verteilte die Spielzeit ausgeglichen auf den starken 14 Mann-Kader, der im Finale noch mal um einen Spieler wie Cham Korbi verstärkt werden konnte. Die Gerther hatten dennoch viel Spaß in dieser ungewöhnlichen Formation und gönnten sich dann auch nach dem Spiel am Sonntagabend die verdiente Kiste mit Kaltgetränken.

Den Westdeutschen-Titel holten sich dann tatsächlich schon mal die Hasper, die gegen den Gastgeber Köln mit 48:39 gewinnen konnten.


Punkteverteilung: Schimpke (13), Balke (9), L. Enstipp (7), Homik (6), Bourscheidt (2), K. Enstipp (2), Steiner (0), Schauer (0)

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